Stoffwechseltherapie Diätetik

Ein gesunder Darm ist die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden

Viel häufiger als angenommen liegen die Ursachen vieler Beschwerden im Darm.

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Depressionen
  • Allergien
  • Nahrungsunverträglichkeiten
  • Blähungen
  • Hauterkrankungen
  • Verstopfungen/ Durchfall
  • Rheumatische Beschwerden

Um nur einige Symptome zu nennen………

Mit meiner Auswahl an verschiedenen einfachen Untersuchungsmöglichkeiten bestimmen Sie und ich die optimale Auswahl und die bevorstehenden Schritte um ihre Beschwerden zu lindern. 

  • Stuhlflora Analytik
  • Stuhluntersuchung nach TFT
  • Genetiktest
  • Immuscan
  • Sandertest
  • HRV

Liegen die Resultate der Untersuchungen vor, besprechen wir die umzusetzenden Massnahmen, die am besten zu Ihnen passen und in Ihrem Alltag umsetzbar sind.

  • Stuhlflora Analytik

    Gesundheit beginnt im Darm


    Eine mikrobiologische Stuhlflora-Analyse liefert wertvolle Informationen über die Situation im Darm. Der Florastatus deckt Störungen des mikrobiellen (bakteriellen) Gleichgewichtes auf und erlaubt Rückschlüsse über die Abwehrsituation. Sie erhalten aufgrund der ermittelten Resultate einen ausführlichen Befund mit 
Ernährungsempfehlungen für einen gesunden Darm. Bei Bedarf werden auch Therapien zur Wiederherstellung der gestörten Darmflora in dem Befund vorgeschlagen.


    Die Aufgaben des Darms

    Viel häufiger als angenommen liegt die Wurzel derartiger Beschwerden im Darm. Das etwa fünf bis sechs Meter lange, schlauchförmige Organ hat neben der Nahrungsverwertung weitere wichtige Aufgaben zu erfüllen. Den massgeblichen Anteil der Arbeit leistet jedoch nicht der Darm selbst, sondern seine Bewohner, die zahlreichen Bakterien. Ihre Zahl ist so unermesslich gross, dass sie, wenn man sie wie eine Perlenkette aufreihen würde, die Erde etwa zweieinhalb Mal umspannen könnte. Immerhin repräsentieren sie etwa die Hälfte unseres Darminhaltes. Zusätzlich leben viele der nützlichen Mikroorganismen an der Darmwand. Die Besiedlung des Darms durch diese Bakterien bezeichnet man als Darmflora.


    Mögliche Symptome

    • Häufige Erkrankungen
    • Hautkrankheiten
    • Blähungen, Durchfall, Verstopfungen oder Bauchschmerzen

    Was kann den Darm oder die Darmflora schädigen?

    • Medikamente
    • Stress
    • Allergien und Unverträglichkeiten
    • Erkrankungen im Verdauungstrakt
  • Genetiktest – der Schlüssel für den Erfolg liegt in unseren Genen

    Erst die Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahre 2003 ermöglichte es, sich den Menschen und seinen Stoffwechsel einmal genauer anzusehen. Es zeigte sich, dass es dutzende unterschiedliche Stoffwechseltypen gibt und die alte Einteilung in Eiweiss- und Kohlenhydrattyp oder in Blutgruppen einer kritischen Betrachtung nicht mehr standhält.

    Eine individualisierte Ernährung auf der Basis der eigenen Gene drängt sich geradezu auf und erobert zurzeit die moderne Welt nach dem Motto: Wir sollten nicht gegen unsere Gene, sondern mit ihnen arbeiten. SALUSWEIGHT® interessiert sich deshalb nicht für den Durchschnitt, sondern für Sie persönlich. Dank jahrelanger Erfahrung und modernster Analytik konnte ein neuartiges, modernes Ernährungs- und Stoffwechselprogramm zur Gewichtsabnahme und Gewichtskontrolle auf Basis der Gene entwickelt werden.


    Für Personen mit:

    • Übergewicht
    • zu hohem Cholesterin
    • Bluthochdruck
    • Diabetes

    Erkrankungen und Symptome, die im Zusammenhang stehen können

    • Unerklärliches Übergewicht
    • Magen-Darm-Störungen: Reizdarm, Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen / Hautprobleme: Neurodermitis, Ekzeme, Akne
    • Migräne, Kopfschmerzen
    • Chronische Müdigkeit
    • Gelenk- und Muskelschmerzen
    • Psychische Beschwerden: Depression, Angstgefühle, Schlaflosigkeit
    • Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität
    • Atemwegsbeschwerden
    • Herz-Kreislaufbeschwerden
  • Imuscan

    Die Niere ist das wichtigste Ausscheidungsorgan für Säuren. Da die Säuren im Tagesverlauf in unterschiedlich grossen Mengen über unseren Urin ausgeschieden werden, benötigen wir für den Sander-Test mehrere Urinproben zu verschiedenen Tageszeiten. Dafür müssen an einem Testtag insgesamt fünf Harnproben gesammelt werden. Aufgrund dieser Werte wird danach der Zustand Ihres Säure-Basen-Haushaltes beurteilt. Dies ist mit der alleinigen Messung des Urin-pH-Wertes beispielsweise mit Messstäbchen nicht möglich.


    Auch gesunde Ernährung kann Sie krank machen

    Viele solcher chronischen Beschwerden sind in ihrer Ursache bisher nicht geklärt. In diesen Fällen beruhen Therapien daher vorwiegend auf der Behandlung von Symptomen. Leider werden damit die Ursachen nicht beseitigt, eine jahrelange Therapie kann notwendig werden – und bei einigen Therapien kommen noch unangenehme Nebenwirkungen hinzu. Oder alle bisherigen Untersuchungen lieferten einfach kein Ergebnis – die Ursache bleibt unklar, die Beschwerden dauern an. Insbesondere dann, wenn man keine anderen Erreger als Ursache für diese Leiden findet, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Nahrungsmittel die Erkrankungen verursachen könnten. Sind Nahrungsmittel verantwortlich für Ihre Beschwerden, können sich diese Beschwerden nach einer spezifischen Ernährungsumstellung bessern oder sogar ganz abklingen.


    Erkrankungen und Symptome, die im Zusammenhang stehen können

    • Unerklärliches Übergewicht
    • Magen-Darm-Störungen: Reizdarm, Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen / Hautprobleme: Neurodermitis, Ekzeme, Akne
    • Migräne, Kopfschmerzen
    • Chronische Müdigkeit
    • Gelenk- und Muskelschmerzen
    • Psychische Beschwerden: Depression, Angstgefühle, Schlaflosigkeit
    • Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität
    • Atemwegsbeschwerden
    • Herz-Kreislaufbeschwerden
  • Sandertest

    Die Niere ist das wichtigste Ausscheidungsorgan für Säuren. Da die Säuren im Tagesverlauf in unterschiedlich grossen Mengen über unseren Urin ausgeschieden werden, benötigen wir für den Sander-Test mehrere Urinproben zu verschiedenen Tageszeiten. Dafür müssen an einem Testtag insgesamt fünf Harnproben gesammelt werden. Aufgrund dieser Werte wird danach der Zustand Ihres Säure-Basen-Haushaltes beurteilt. Dies ist mit der alleinigen Messung des Urin-pH-Wertes beispielsweise mit Messstäbchen nicht möglich.


    Was ist der Säure-Basen-Haushalt?

    Der Säure-Basen-Haushalt bestimmt entscheidend die Grundregulation des Menschen. Er beeinflusst Ausscheidung, Immunsystem, Atmung, Kreislauf, Verdauung, Hormonhaushalt usw. Fast alle biologischen Vorgänge funktionieren erst dann, wenn ein bestimmter pH-Wert gewährleistet ist. Unser Blut ist mit einem pH-Wert von 7,35 bis 7,45 leicht basisch. Eine starke Verschiebung des pH-Wertes kann lebensbedrohliche Folgen haben. Solche starken Verschiebungen findet man aber in der Regel nicht. Häufig anzutreffen sind dagegen sogenannte «latente Übersäuerungen», das heisst, unser Blut hat nicht mehr die Fähigkeit, Säurebelastungen zu neutralisieren, da die ausgleichenden Mineralstoffe (Salze etc.) schon grösstenteils verbraucht sind. Der pH-Wert ist aber noch nicht messbar verändert. Dieser Zustand kann das Entstehen von Krankheiten begünstigen.


    Mögliche Symptome für eine Übersäuerung

    • Osteoporose
    • Müdigkeit / Erschöpfung
    • Konzentrationsstörungen
    • Allergien
    • Entzündliche Erkrankungen
    • Sodbrennen
    • Schleimhautveränderungen
    • Karies
    • Rheumatische Beschwerden
    • Krämpfe
    • Brüchige Haare und Nägel
    • Haarausfall
    • Nerven-, Muskel- und Gelenkschmerzen

    Woher kommen die Säuren?

    Säuren gelangen durch die Nahrung in den Körper oder werden durch Stoffwechsel-Prozesse gebildet. Durch die moderne Ernährung werden heute viele säuernde oder säurebildende Nahrungsmittel (siehe Liste) verzehrt, bei deren Verdauung sich Schwefel- und Phosphorsäure bilden. Im Gegenzug werden basische und neutrale Nahrungsmittel wie Gemüse und Kartoffeln deutlich weniger gegessen. Saurer Regen führt ausserdem dazu, dass Obst und Gemüse viel von seiner Qualität als «Säurepuffer» verliert. Zusätzlich beeinflussen auch Umweltgifte, Stress, Krankheit und die Einnahme von bestimmten Medikamenten den Säure-Basen-Haushalt negativ.

  • HRV-Herzratenvariabilität-Messung

    HRV gibt an, in welchen zeitlichen Abständen unser Herz schlägt und ist somit ein Mass für Regulationsfähigkeit des Herzens. Je mehr der Herzschlag variiert umso besser die Anpassungsfähigkeit des Herzens an die Umwelt und auf innere Reize (Gedanken, Gefühle, Krankheiten). Umgekehrt gilt: je regelmässiger das Herz schlägt, desto mehr Stress erfährt der Körper.

    • Wie anpassungsfähig ist Ihr Herz auf innere und äussere Reize?
    • Steht Ihr Herz ständig unter Strom?
    • Hat es ausreichend Erholungsphasen?
    • Wie ist Ihr Verhältnis zwischen Anspannung und Entspannung?
    • Sind Sie in Balance?

    In Ihrem Auswertungsbericht sehen Sie ganz genau, wann Ihr Herz und somit der gesamte Organismus unter Stress standen. Anhand eines genau geführten Tätigkeitsprotokolls können Sie zurückverfolgen, was genau Stresssituationen ausgelöst hat. Stress gehört jedoch auch zum Leben und ist bis zu einem gewissen Mass sinnvoll. Wichtig ist auch wie ausgeprägt Ihre Erholungsanteile sind. Ein 24-h-HRV-Profil ist wie ein persönliches Buch und gibt über vieles Aufschluss.

    Mit der richtigen zielgerichteten Therapie kann man das Verhältnis zwischen Anspannungs- und Erholungsphasen bzw. Herzratenvariabilität positiv beeinflussen.